Das Museum Jacquemart-André

Das Hotel Mansart lädt Sie ein, dieses alte Stadtpalais am Haussmann Boulevard und seine umfangreiche Sammlung von Gemälden, Skulpturen, Mobiliar und Kunstobjekten zu entdecken.

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Le musée Jacquemart André

Dieses Gebäude war ursprünglich der Wohnsitz von Nélie Jacquemart und Edouard André, einem kunstbegeisterten Paar, das dem Staat alle seine im Laufe der Jahre erworbenen Kunstsammlungen hinterließ. Heute gehört das Museum dem Institut de France.


Die Geschichte des Museums

Zu Beginn war das Museum Jacquemart-André ein Stadtpalais unter der Ägide von Edouard André, einem besessenem Kunstsammler aus einer bekannten Bankiersfamilie. Es wurde 1875 vom dem Architekten Henri Parent am Haussmann Boulevard erbaut. Nach Beendigung der Bauarbeiten entschied sich sein Besitzer sein Vermögen in den Dienst der Kunst zu stellen und Kunstwerke zu erwerben, die er in diesem wunderschönen, neo-klassiszistischem Gemäuer ausstellte. 1881 heiratete er Nélie Jacquemart, eine begabte Malerin, die ein Porträt von ihm anfertigte. Gemeinsam widmeten sie ihr Leben ihrer miteinander geteilten Leidenschaft - Kunstwerke zu erwerben und diese auszustellen. Dieses Paar von Kunstsammlern pflegte die Innenausstattung des Hauses immer so als ob es sich um ein Museum handelte. Es ist also nicht erstaunlich, dass der Wohnsitz nach ihrem Tod dem Institut de France übergeben wurde und in ein Museum umgewandelt wurde, so wie sie es 1913 unter dem Präsidenten Raymond Poincaré wünschten. Der Schriftsteller Joseph Péladan beschrieb diesen Ort als einen Bereich, in dem "die Kunst mit dem Leben zusammenarbeitet".

Die Sammlungen

Das Hotel Mansart empfiehlt Ihnen, dieses Museum mit seinen großen Salons, seinen privaten Appartements, dem italienischen Museum und dem Wintergarten zu entdecken und dabei die verschiedenen von Nélie Jacquemart und Edouard André erworbenen Kunstwerke zu bewundern.

In dem Museum finden Sie eine umfangreiche Sammlung an Gemälden:
•    Französische: Chardin, Pater, Nattier, Boucher, De La Tour, Fragonard.
•    Italienische: Nélie Jacquemart entschied sich dafür, auf einer ganzen Etage ein "italienisches Museum" mit Kunstwerken italienischer Künstler aus dem 14. bis zum 16. Jahrhundert zusammen zu stellen. Unter den Künstlern findet man Pietro di Cristoforo, Vannucci, Guardi, Tiepolo, Giovanni Antonio Canal, Vittore Carpaccio, Andréa Mantegna, Botticelli, Bellini sowie Uccello mit seinem berühmten Heiligen Georg, der mit dem Drachen kämpft.
•    Englische: Reynolds und Lawrence und das Portrait des Grafen Buckingham
•    Flämisch und holländisch: Van Ruysdael, Frans Hals, Van Dyck und Rembrandt und seine Pilger von Emmaüs.
Skulpturen, Möbel und Kunstobjekte werden ebenfalls hier präsentiert. Insgesamt werden hier 5000 Werke ausgestellt.

 

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