Die Opéra Garnier

Der Palais Garnier, Symbol für Tanz und die lyrische Oper liegt mitten im Haussmann Viertel und ist durch seine Theaterarchitektur besonders bemerkenswert.

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L'Opéra Garnier, à deux pas de l'Hôtel Mansart

Das Hotel Mansart lädt Sie ein, hinter die Kulissen der Oper zu gucken. Lange "die Oper von Paris" genannt, erhielt der Palais Garnier den Namen seines Erbauers bei der Eröffnung der moderneren Oper am Place de la Bastille.
Dieses prachtvolle Gebäude ist seit 1923 denkmalgeschützt.
 

Die Geschichte des Palais Garnier

 

Der Bau des Palais Garnier wurde von Napoléon III veranlasst, der das Geschäftsviertel wiederbeleben wollte und eine grandiose und sichere Oper bauen wollte, die den Salle Le Peletier ersetzen sollte. Dieser Saal war für den Geschmack Napoleons zu klein und wurde nach der Ermordung des Duc de Berry 1820 nicht mehr als sicherer Ort betrachtet. Baron Haussmann wählte den Ort, da eine direkte Anfaht vom Königspalast über eine "Avenue de l’Opéra" möglich war, die extra dafür gebaut wurde. Parallel dazu wurde ein Architekturwettbewerb ausgerufen, um den besten Architekten für dieses Vorhaben zu finden. Viollet-le-Duc, der für die Restaurierung der Kathedrale Notre Dame bekannt war, galt als Favorit, es war jedoch der bis dahin unbekannte Charles Garnier, der den Wettbewerb gewann. Der Bau des Palais Garnier zog sich über fünfzehn Jahre hin. Gleich zu Beginn wurde er verzögert, denn es stellte sich bei der Untersuchung des Untergrunds heraus, dass der Grundwasserspiegel unter dem Gebäude zu hoch war. 1869 wurden die Arbeiten durch den Krieg mit Preußen wieder unterbrochen. Ein Jahr später brannte der Salle Le Peletier ab, wodurch der Bau der Opéra Garnier wieder vorangetrieben wurde. Im Jahr 1875 wurde die neue Oper schließlich eingeweiht und mit großem Erfolg betrieben.


Ein architektonisches Wunderwerk

Der Palais wird als das Modell für Theater-Architektur betrachtet. Seine äußere Gestaltung mit den Skulpturen und der Aussicht von seinem Dach ist höchst bemerkenswert. Das Hotel Mansart empfiehlt Ihnen, auch das Innere mit den Kunstwerken zu entdecken. Zunächst einmal die große Treppe von Charles Garnier mit ihren Marmorsäulen und der Statue La Phytie von der Duchesse de Castiglione Colonna. Dann die Foyers mit den mit Gold verzierten Galerien und Mosaiken, die Rotunden aus rotem Marmor, in denen die Stammgäste der Oper Platz nahmen, das Bibliotheks-Museum, das mit der Französischen Nationalbibliothek verbunden ist und schließlich der mit edlen Materialien reich dekorierte Zuschauerraum, mit einem Deckengemälde von Marc Chagall. Dieses wurde 1962 von dem damaligen Kulturminister André Malraux bestellt. Es handelt sich hierbei um eine riesige Leinwand mit über 200 m​2 Grundfläche. Die Decke, die in verschiedene Rubriken eingeteilt ist, ehrt die berühmtesten Komponisten. Die rote Partie beispielsweise präsentiert Ravel und Strawinsky, die blaue Mozart, die grüne Wagner.

Es ist möglich, die Opéra Garnier zu besichtigen.

 

Die Tipps des Teams

Le Café des Abattoirs
"Hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis und das Dekor eines modernen Bistrots. Das Restaurant ist auf Fleisch spezialisiert, es wird auf Weinreben und argentinischem Holz gegart."
10 Rue Gomboust - 75001 Paris
Mittags: 12 bis 14.15 Uhr mittags und Aperitif ab 18 Uhr, Abendessen von 19 bis 22.15 Uhr.
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Kusmi Tea
"In diesem reich dekoriertem 1887 gegründeten, russischem Laden, können Sie Tees entdecken, der in hübschen bunten Kästchen verkauft wird. Eine perfekte Geschenkidee."
25 rue Danielle Casanova – 75001 Paris
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